Paul NewsmanPaul Newsman
Ausgabe Nr. 4991,50 €
Vorlage · Alltag & Freizeit

Fitnessstudio kündigt Hausverbot an

Zu viel Gewicht, zu viel Lärm, zu viele Selfies: Das Studio zieht Konsequenzen und schreibt einen Brief.

Ein Beispiel aus dieser Vorlage

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Studio-Streit

Hausverbot nach Krach-Kniebeuge: Mitglied fliegt raus

In der Muckibude Nord erhielt das Mitglied Dennis ein sofortiges Hausverbot — wegen zu lauter Kniebeugen. Das Studio beruft sich auf die Hausregel, Augenzeugen widersprechen, und ein Anwalt ist eingeschaltet.
· 25 Sekunden Lesezeit
Foto von Andrew Kayani auf Unsplash

»Die Muckibude Nord duldet keine Lautstärke, die andere Mitglieder gefährdet oder belästigt«, sagt das Studio — und schickte Dennis direkt vor die Tür. Kern der Sache: zu laute Kniebeugen. Grund des Hausverbots ist laut Studio die angebliche Störung durch schmerzhafte Geräusche beim Training.

Das Hausverbot wurde am Dienstagabend ausgesprochen. Geschäftsnummer: HB-2026-MN-119. Die Leitung beruft sich ausdrücklich auf die Hausregel 7.2 in Wortlaut: "Hausregel 7.2: 'Laute Geräuschbelästigung durch Trainingsaktivitäten ist untersagt.'" Ergebnis: Dennis durfte die Türen der Muckibude Nord nicht mehr passieren.

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